Umfrage-Kommentare (anonymisiert)


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Kommentare der Personen 1 - 146: eingegangen 2006 nach Versand des ersten Rundschreibens an rund 600 Hallenserinnen und Hallenser

Kommentare ab Person 147: eingegangen nach Freischaltung Internet-Homepage der BI am 18.9.07

Person 156 (mit Name und Adresse eingegangen 22.4.08)

  • Der ADAC hat in Dresden das Desaster mit der Waldschlösschenbrücke eingefädelt. Es ist ein Verein, der Deutschland in ein Highwaysystem zwischen Polen und Frankreich umwandeln will. Der ADAC vertritt die Auto- und Straßenbaulobby und es war nichts anderes zu erwarten. Mich wundert, dass der ADAC die Hochstraße nicht sechsspurig ausbauen will.

Person 155 (mit Name und Mailadresse eingegangen 20.4.08)

  • Wir danken Ihnen für ihre aktuellen Informationen. Ich denke aber, dass wir im Augenblick wirklich wichtigere Dinge zu erledigen haben als Ihre Initiative zu befördern.
    Die Sicherung eines vernünftigen Verkehrsablaufs in unserer Stadt dollte doch den Vorrang haben. Zum anderen ist die ingenieurtechnische Lösung dieser Hochstraße ja nun wirklich kein solches Monstrum wie von Ihren Idealisten eingeschätzt. Weltkulturerbe für die Franckeschen Stiftungen sollte sich - wenn überhaupt - im Übrigen auf den Inhalt und nicht die Lage beziehen. Das dollte mal eine andere Betrachtungsweise eines Menschen sein, der schon seit 1955 zu dieser Stadt gehört.

Person 154 (anonym eingegangen 20.4.08)

  • Diese Bürgerinitiative ist der blanke Hohn für all jene die tagtäglich den nervenaufreibenden Weg durch die Stadt nehmen müssen um zu ihrer Arbeitsstelle zu kommen. Die Hochstrasse ist eine der wichtigsten Verkehrsadern der Stadt und unverzichtbar!!! Herr Ungefug und seine Mannen leben in meinen Augen in einer Schweinwelt, in der der Abriss der Hochstrasse so ohne weiteres möglich ist ohne Konsequenzen zu fordern. 

    Wo sollen die Autos denn lang fahren frage ich? Ein Tunnel würde Millionen verschlingen und das nur in der Planungsphase! Vom Bau gar nicht erst zu reden. Wenn es denn dann zum Bau käme, wo würden dann die Umleitungen langführen? Um Halle herum oder mittendurch? Wir kennen alle das Chaos und die langen Wartezeiten wenn nur eine einzige Spur der Hochstrasse wegen Wartungsarbeiten gesperrt ist! Was soll das dann werden? Stundenlanges Stehen im Stau, Unfälle ohne Ende, pures Chaos, Lärm und Abgasbelästigung und Unmut der Bürger! Wie lange dauert der Bau eines Tunnels oder einen Umfahrung? 5 Jahre? 10 Jahre? 20 Jahre?  Das wollen sie dieser Stadt und Ihren Bürgern zumuten nur um sich in den Geschichtsbüchern des Landes ein Denkmal zu setzen?! Hat die Stadt nicht genug Sorgen? Den Ausbau der Delitzscher Straße zum Beispiel. Dies wird auch nicht in kurzer Zeit vollzogen sein. Was ist mit der Merseburger Straße, die an einigen Stellen dringend Baubedarf hat?! Das Steintor und die Kreuzung zur Ludwig-Wucherer Straße, die verkehrs- sowie straßentechnisch eine Katastrophe ist! Der Juliot-Curie-Platz der dank seiner wirren Straßenführung jedes Jahr unzählige Unfälle mit Radfahrern fordert! Das sind Probleme die gelöst werden müssten und nicht die Abschaffung von etwas funktionierendem!!! Herrn Ungefug und Co. gehts doch nur um das Angesicht der Frankischen Stiftung, die man leider nicht sehen kann weil die Straße im Weg ist. Es ist doch null Interesse da,den Bürgern der Stadt Halle etwas gutes zu tun!!! Es geht hier doch nur um das Ansehen von alten Männern, die sonst nichts mehr zu tun haben und dank glücklicher Umstände keine Geldsorgen aber dafür viel Langeweile haben. Zum Glück haben wir die deutsche Bürokratie zum Freund, die solch groben Unfug einen Riegel vorschiebt! Denn die Planung, die Genehmigungsverfahren so wie die Umsetzung werden allein schon vom verwaltungstechnischen Aufwand Jahrzehnte dauern! Ach und wenn sie etwas sinnvolles tun wollen um den Bürgern dieser Stadt eine Freude zu machen, nehmen Sie das Geld das sie durch Spenden für diesen Schwachsinn einnehmen und renovieren Sie die Schulen in Halle. Helfen Sie den Kindern in dieser Stadt in einer vernünftigen Umgebung zu lernen und zu wachsen, denn diese Kinder sind es, die die Ideen für die Zukunft haben, nicht alte Männer wie sie!

Person 153 (mit Name und Mail-Adresse eingegangen 6.11.07)

  • Halle, die Diva, immer noch so grau? Am 17. Oktober 2007 erschien im Berliner Tagesspiegel ein Bericht über Halle (Saale). Lesenswert. Den Hinweis auf den Artikel erhielt ich über die Website der Bürgerinitiative Hochstraße Halle an der Saale e.V. Die unterstützenswerte Initiative beschäftigt sich mit einem der größten städtebaulichen Probleme der Stadt - der Hochstraße zwischen der Alt- und der Neustadt. Jeder, der die Hochstraße kennt, weiß wie sehr die Altstadt durch dieses Bauwerk aus den 70ern "zerschnitten" wird. Es wäre schön, dafür mittelfristig eine alternative Saaleüberquerung zu finden, was jedoch nicht einfach und sicherlich nicht billig wird. Es ist schließlich eine der wichtigsten Verkehrsadern der Stadt.

Person 152 (mit Name und Mail-Adresse eingegangen 4.11.07)

  • Ich glaube hier wollen sich nur irgendwelche Personen profilieren oder spekulieren auf Geschäfte. Es ist doch eine funktionierende Verkehrsader, die vielleicht nicht die schönste ist, obwohl das abgebildete Bild in der Internetplattform für mich etwas anderes aussagt. Wenn der Straßenverkehr irgendwann nachlässt und das wird kommen, dann kann man sicherlich darüber nachdenken, ob eine Trasse abgerissen werden soll. Zwei Fragen ergeben sich für mich: 1. Gibt es nicht andere Probleme in unserer Stadt die einer dringenden Lösung bedürfen? 2. Wer soll dies bezahlen? Wir leben in einer verschuldeten Stadt und diese liegt in einem hoch verschuldeten Bundesland und dieses wiederum ist Bestandteil eines hoffnungslos verschuldeten Staats.

Person 151 (mit Name und Adresse eingegangen 24.9.07)

  • Die Hochstraße erfüllt zwar jetzt noch ihren Zweck. Aber sie ist nun mal das hässlichste Bauwerk in Halle. Sie hat in der Nachwendezeit schon viel Geld an Reparaturen verschlungen. Ein Tunnel ist schon eine gute Lösung, aber es gibt noch andere Lösungen, um den Verkehr an der Stadt vorbei zu leiten. Nun ist die Frage: Können wir uns das leisten, die Hochstraße weg zu nehmen, da in unserer neuen Zeit "Geld" alles ist. Es gibt in Halle noch andere Schwerpunkte für den Verkehr. Da wäre im Süden und im Norden von Halle eine Saaleüberquerung nötig. Dann würde schon viel Verkehr um die Stadt geleitet. Wenn man durch Kröllwitz mit der Bahn oder dem Pkw fährt, ist das doch eine Katastrophe. Ich werde weiterhin verfolgen, wie es mit der Hochstraße weiter geht.

Person 150 (anonym eingegangen 24.9.07)

  • Ich finde Ihre Initiative ja lobenswert und die Franckeschen Stiftungen sind auch schöne Gebäude. Aber die Hochstraße ist sinnvoll und nützlich, also wieso ein Abriss!! Wie sollte denn die Alternative zur Hochstraße aussehen?? Soll es so ein Katastrophentunnel wie in Leipzig werden, der Millionen um Millionen verschlingt??? Halle hat wichtigere Probleme zu lösen und nicht so sinnlos Geld zu verschwenden, wo die Hochstraße doch eine gute und schnelle Verkehrsanbndung nach Halle-Neustadt ist. Fazit: Geld sinnvoller einsetzen!!

Person 149 (mit Namenskürzel/Adresse eingegangen 23.9.07)

  • Ich fahre auch jeden Tag auf dieser Hochstraße von Halle-Neustadt zur Arbeit. Ich kann mir keinen Nutzen durch einen Abriss vorstellen, im Gegenteil. Staus sind dann vorprogrammiert. Man sollte eher den Fernverkehr aus der Stadt verbannen.

Person 148 (anonym eingegangen 22.9.07)

  • Da ich Tag für Tag über diese Straße zur Arbeit fahren muss, glaube ich nicht auf diese Straße verzichten zu können. Stadtbild hin oder her. Ich kann mir kaum vorstellen jeden Tag eine Stunde oder länger im Stau am Frankeplatz an irgendeiner Ampel zu stehen. Ich glaube dieses ist wieder mal einem in irgendeinem warmen Sessel sitzenden Menschen eingefallen. Wir Hallenser haben uns an diesen Anblick gewöhnt und wenn man aus Neustadt in die Stadt will ist kein Weg sicherer und schneller.

 Person 147 (anonym eingegangen 21.9.07)

  • Diese Initiative macht Sinn. Eine gründliche Erörterung der verschiedenen möglichen Lösungen finde ich sehr wichtig. Wie wäre es denn, wenn man die Hochstraße für einen Monat in beide Richtungen absperrt und den Verkehr unten umleitet. Das wäre der verkehrstechnische Kollaps für diese Stadt.

Person 146

  • Den Weg, der hier eingeschlagen wird, begrüße ich ausdrücklich. Nur durch ein Miteinander kommt man weiter, Konfrontation bringt nichts. Gerne schließe ich mich dem Verein an und möchte damit Mitglied werden. gerne bringe ich mich auch fachlich ein, wenn es darum geht, freiraumplanerische Aspekte in das Gesamtprojekt einzubinden. Die Wiederherstellung der Großen Promenade entlang des Waisenhausringes, von den Franckeschen Stiftungen bis zur Saale, wie sie auf alten Stadtplänen zu erkennen ist, sehe ich dabei als erstrebenswert an.

Person 145

  • Ich wäre auch für die Tunnel-Lösung.

Person 144

  • Meine Frau hat in den Stiftungen die Schule besucht, im Internat gewohnt und das Abitur abgelegt. Deshalb bin ich mit der Einrichtung besonders verbunden. Der durch den Bau der Hochstraße und des Wohngebiets Voßstraße geschaffene Zustand ist für mich wie für viele Hallenser ein großes Ärgernis. Die Hochstraße ist vermutlich weniger aus verkehrsstrategischen Überlegungen entstanden, sondern um von der Bezirksleitung der SED eine schnelle Direktverbindung zu sozialistischen Chemiearbeiterstadt zu schaffen. Die Zerstörung des Ensembles der Stiftungen und der weitere Verfall der Stiftungsgebäude wurde wohl billigend in Kauf genommen. Ohne eine Wiederherstellung des Stiftungsensembles scheint mir die Weiterentwicklung der Stiftungen gefährdet und eine positive Würdigung durch die UNESCO unmöglich. Natürlich kann man nicht die Augen vor der gegenwärtigen Situation und den Finanzproblemen der Stadt verschließen. So schnell wird sich keine Änderung treffen lassen. Trotzdem erscheint es mir sinnvoll, Alternativlösungen (Tunnel, Südanbindung der B 80) zu diskutieren und eventuell Machbarkeitsstudien anzufertigen, um für den Fall, dass Veränderungen möglich werden können, gerüstet zu sein. Ein solcher Fall könnte bei der Notwendigkeit größerer Reparaturen eintreten.

Person 143

  • Ich finde es sehr schön, dass diese Initiative vorangetrieben wird. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass ich das unterstütze - kein weiterer Kommentar im Augenblick nötig - sie muss einfach weg.

Person 142

  • Das ist eine gute und notwendige Idee sowie eine Chance im Hinblick auf den Weltkulturerbe-Status. Mit einem möglichen Abbruch der Hochstraße sollte sich die BI das Ziel setzen, dass sich der Umbau des Franckeplatzes an den architektonischen Gegebenheiten vor dem Bau der Hochstraße orientiert.
  • Beachtenswert ist sicher auch, dass sich das Straßenverkehrsaufkommen in Richtung Halle-Neustadt und umgekehrt durch die Abwanderung aus diesem Stadtteil kontinuierlich verringern wird.

Person 141

  • An Halle, an dem Lockern festgefahrener Diskussionen, an den Franckeschen Stiftungen bin ich - bei begrenztem Zeitkontingent - interessiert. Aber das kann wohl jeder der auf der Liste stehenden für sich in Anspruch nehmen.

Person 140

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 139

  • Die Hochstraße ist eine städtebauliche Schande, sowohl für die Frankeschen Stiftungen als auch für die Stadt Halle selbst.

Person 138

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 137

  • Kein Kommentar. Interesse.

Person 136

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 135

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 134

  • Kein Kommentar. Interesse.

Person 133

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 132

  • Ich bejahe grundsätzlich die Diskussion über den Ersatz für die bestehende Hochstraße.
  • Mit dem Blick auf die zahllosen Baustellen und damit verbundene Hindernisse im Straßenverkehr unserer Stadt halte ich Entscheidungen über einen anderen Verkehrsweg für verfrüht.
  • Ich glaube nicht, dass die Hochstraße einen erheblichen, auch optischen Störfaktor darstellt.
  • Steht ihre Existenz tatsächlich einer Aufnahme in die UNESCO-Weltkulturerbe-Liste entgegen?

Person 131

  • Kein Kommentar. Kein Interesse.

Person 130

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 129

  • Kein Kommentar. Interesse.

Person 128

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 127

  • Die Hochstraße ist ein Störfaktor und sollte abgerissen werden. Andere Städte (z.B. Hannover) haben bereits die Sünden der autogerechten Großstadt beseitigt.

Person 126

  • Ich habe von 1965 bis 1969 als Schülerin der heutigen Latina im Haus 11 der Pensionsanstalt gewohnt. Ich musste miterleben, wie die Abrissarbeiten für den Bau der Hochstraße begannen. Das stimmige Ensemble "Franckesche Stiftungen" bekam damals eine Wunde.
  • Als Mitglied des Freundeskreises der Frankeschen Stiftungen wäre ich sehr glücklich, wenn es gelänge, diese "Wunde" zu schließen.

Person 125

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 124

  • Die Frankeschen Stiftungen werden Stück für Stück abgenagt. Z.B. Wohnblocks, Ballonwiese, Straßenführung zwischen Apotheke und Schulgelände. Eine Unzahl von Gemeinden und Städten haben eine Umgehungsstraße, Halle schafft das nicht!

Person 123

  • Jedoch sollte vorrangig darum gekämpft werden, dass die A 143, die Ostttangente und die 3. Saalebrücke - südlicher Übergang - schnellstens fertiggestellt bzw. in Angriff genommen werden.
  • Nach meiner Meinung würde dann die Hochstraße nur noch zu 40 - 50 % ausgelastet werden.
  • Ein Abriss der Hochstraße wäre dann vertretbar, da dies mit hohen Instandhaltungskosten besser begründet wäre.

Person 122

  • In einer Zeit, in der man der Vorstellung einer autogerechten Stadt nachhing, war die Idee einer kreuzungsfreien Hochstraße vielleicht nachvollziehbar. Einer menschengerechten Stadt spricht eine solche Monströsität jedoch Hohn.

Person 121

  • Die Hochstraße ist als wichtige Verkehrsader unersetzlich.

Person 120

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 119

  • Ich hoffe, dass Sie Verständnis dafür haben, dass ich diesen Antwortweg (per E-Mail) wähle, denn ich habe Probleme, eine der vier vorgegebenen Varianten anzukreuzen. Einerseits habe ich als eng meiner Heimatstadt Halle Verbundener viel Verständnis für Ihr Anliegen. Auch besuchte ich die AHF-Oberschule und nehme auch jetzt an vielen dortigen Veranstaltungen teil.
  • Weder kann in der heutigen Zeit das immense Geld für den Ersatz der Hochstraße durch einen Tunnel aufgetrieben werden, noch ist nach der Umgestaltung der in der Nähe liegenden Straßen mit den vielen Behinderungen (u.a. für das Gewerbe) ein Umbau ohne zumutbare Verkehrseinschränkungen möglich. Und dann der Lärm und Staub im Bereich eines Krankenhauses! Nicht zu vergessen die darunter liegenden Ver- und Entsorgungsleitungen. Halle ist glücklicherweise kaum zerstört worden. Dafür ist sie sehr beengt und man muss halt zwangsläufig mit Kompromissen auskommen.
  • Die Verkehrssituation in Halle ist schon schlimm genug. Sicher nimmt sich die Hochstraße, die ja erst vor einiger Zeit mit viel Aufwand und Verkehrsstaus überholt wurde, nicht gut aus und stört die schönen umliegenden Gebäude. Bedenken Sie auch bitte, dass die Zuschüsse des Landes für die kommunalen Straßen erst kürzlich trotz Protestes stark gekürzt wurden. Keiner würde Verständnis dafür haben, wenn andere Straßen ihre Schlaglöcher behielten und eine sonst ordnungsgemäße Straße eingerissen würde.
  • Und ich könnte mir vorstellen, dass es viele Anhänger der Hochstraße gibt, die gegen einen Tunnel wären. Die Autofahrer interessieren sich (leider) meist nur für das schnelle Vorankommen und kaum für architektonische Schönheiten.

Person 118

  • Welchen Nutzen bringt das WKE (Weltkulturerbe) der Stadt?
  • Tunnel in Halle anstelle Hochstraße ist illusorisch und auch hässlicher für diese Stadt
  • Was soll das Ganze kosten?
  • Wenn man eine andere Lösung will, muss man das Wie genau wissen und darstellen können und vor allem die Kosten definieren
  • das ist alles zu verschwommen, um zur Mitarbeit zu motivieren
  • Die Stadt hat m.E. wichtigere Dinge zu lösen, z.B. die Arbeitslosigkeit, die Verarmung und Vergreisung.

Person 117

  • Kein Kommentar. Interesse.

Person 116

  • Anonym

Person 115

  • Es ist bedauerlich, dass die Initiative nicht früher wirksam werden konnte und u.U. eine Tunnelvariante zusammen mit der Straßenbahntrasse realisiert werden konnte!

Person 114

  • Nur bei Vorlage nachvollziehbarer und auch realisierbarer Alternativen aus meiner Sicht sinnvoll.

Person 113

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 112

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 111

  • Ich bin entschieden für eine Beseitigung der Hochstraße aus städtebaulicher Sicht, aber auch um Halles Süden stärker an die Altstadt anzubinden. Ein UNESCO-Status der Franckeschen Stiftungen wird bei bestehender Hochstraße wohl kaum zu erreichen sein.

Person 110

  • Vor dem Hintergrund unserer Rolle als Moderatoren im Stadtumbau können und möchten wir uns nicht abschließend positionieren.
  • Wir freuen uns über weitere Informationen zum Thema Hochstraße, bitten jedoch um Verständnis dafür, dass wir uns in einer neutralen Rolle befinden und in dem Thema nicht aktiv werden möchten.

Person 109

  • Zunächst sollte man die Bedingungen der UNESCO genau recherchieren, die zur Anerkennung als Welterbe führen können. Evtl. Vor-Ort-Termin mit den Verantwortlichen anstreben. Erst dann eine Strategie aufgrund der Analysen planen.
  • Machbarkeitsstudie
  • Finanzbedarf
  • Sponsoren-Akquise, Fundraising, Investorensuche (evtl. privater Betreiber des Tunnels für 10 Jahre).

Person 108

  • Entscheidend wird ein realistisches Alternativkonzept sein, da der barbarische Akt der Hochstraße ein neues Pendant in einer symbolischen Abkopplung von der Neustadt fände, was im IBA-Jahr 2010 katastrophalen Streit produzieren würde.

Person 107

  • In der Ausstellung "Wandel-Halle" in der Saline war eine logische und durchführbare Lösung aufgezeigt, die auch die vorhandenen und neuen Trassenführungen (Straßenbahn + Vossstraße) berücksichtigte und relativ störungsfreie Bauausführung ermöglichte. Die Bereitstellung der nicht unerheblichen finanziellen Mittel dürfte die größte Hürde sein.

Person 106

  • Diese Initiative ist nur zu begrüßen und findet meinen vollen Zuspruch.

Person 105

  • Die Zeit der Postkutschen ist vorbei. Wir brauchen eine belastbare Verkehrsverbindung.
  • Da die BI vermutlich nicht die erforderlichen finanziellen Zusatzmittel aus ihrer Privatschatulle übernehmen wird, unterstütze ich diesmal die Stadtplaner vorbehaltlos.

Person 104

  • M.E. sollte der Rückbau der Hochstraße im Zusammenhang mit dem Bau weiterer Saalebrücken und allgemein der stärkeren Einbeziehung der Saale in die Stadt erfolgen!

Person 1

  • Ein Ersatz der Hochstraße durch bessere Verkehrswege ist aus den genannten Gründen äußerst wünschenswert, wofür sicherlich nur eine finanzielle sehr aufwendige Tunnellösung infrage käme.
  • Andererseits ist die ablehnende Haltung der Stadt nachvollziehbar, die wegen steigender Harz IV-Kosten, geringeren Landeszuweisungen, steigender Personalkosten usw. die geforderte Haushaltskonsolidierung immer wieder aufschieben muss.
  • Die Realisierung eines solchen Projekts könnte daher nur mittel- oder langfristig erfolgen und würde die Mobilisierung erheblicher Mittel aus externen Quellen (Bundes- und EU-Mittel, Sponsoren usw.) erfordern. Trotzdem befürworte ich eine entsprechende BI, die eine solche Vision vorantreibt (politische Lobbyarbeit, erste Projektvarianten; wie wurden vergleichbare Projekte in anderen deutschen Städten finanziert

Person 2

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 3

  • Ich bezweifle, dass das Thema frei von Politik und Ideologie diskutiert werden kann.

Person 4

  • Ich finde es richtig, dass dieses Thema nicht unter der Aussage "das geht nicht" abgehakt wird, immerhin hat die Präsentation unserer mitteldeutschen Geschichte nach dem industriellen Rückgang an unverrückbarer Bedeutung gewonnen.
  • Daher sollten hier Mittel und Wege gefunden werden (wo ein Wille ist, ist ein Weg), um Prioritäten zu setzen. Dass die Tunnellösung nicht geht, leuchtet mir als Laie ein, trotzdem muss es ja von der Sache her eine Lösungsmöglichkeit geben.

Person 5

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 6

  • Die Hochstraße zerschneidet das Stadtbild.

Person 7

  • Kein Kommentar. Befürwortung

Person 8

  • Halte das Anliegen für durchaus plausibel, fürchte aber die Finanzierungsprobleme als entscheidendes Hindernis bei Umsetzung.

Person 9

  • Die Hochstraße war unter anderem eine Behinderung der Bestrebungen der Franckeschen Stiftungen mit Prof. Raabe.

Person 10

  • Wir müssen dann auch darüber nachdenken, wer das zahlt!

Person 11

  • Auf lange Sicht ist ein Abriss der Hochstraße zu begrüßen. Kurzfristig - auch gerade nach der erst vor einigen Jahren erfolgten Sanierung der Hochstraße und der Haushaltssituation aller staatlichen Ebenen - bin ich davon nicht zu überzeugen.
  • Würde die Hochstraße die Stiftungen - die straßenseitig, soweit ich weiß, mit lärmdämmenden Fenstern recht teuer ausgestattet wurden - akut schädigen, müsste auch über eine kurzfristige Lösung nachgedacht werden.
  • Das Argument, die Hochstraße zerschneide die Innenstadt von Halle, zieht aus meiner Sicht nicht.
  • Schließlich steht die Hochstraße genau dort, wo früher die Stadtmauer Halle von Glaucha trennte. Insofern ist die Hochstraße nichts weiter, als eine (natürlich nicht beabsichtigte) Wiederbelebung der historischen Situation.
  • Wäre die Hochstraße ebenerdig gebaut, stellte sich die Frage nach einer fußgängerfreundlichen Lösung viel eher. So gehe ich fast jeden Morgen unter ihr durch, um mir auf der anderen Seite Brötchen zu kaufen - ungestört vom über mir fließenden Verkehr.

Person 12

  • Danach: Aufbau der Waisenhausmauer, Abriss der Hochhäuser am Steg und Abriss des Anbaus an der St. Elisabeth-Kirche, das wäre perfekt!

Person 13

  • Die Hochstraße ist ein Produkt aus tiefsten DDR-Zeiten, welches die Stadt verschandelt.
  • Sollte eine andere verkehrstechnische Lösung gefunden werden, bin ich dafür, diese (Hochstraße) so schnell wie möglich zu entfernen, zumal sie die wunderschönen historischen Bauten sowie das Krankenhaus verdeckt und Lärm verursacht.

Person 14

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 15

  • Nach baulicher Umsetzung des ÖPNV-Projekts Halle-Neustadt/Hauptbahnhof und damit einhergehender verkehrlicher Neustrukturierung des Glauchaer Platzes, des Moritzzwingers und des Franckeplatzes ist das Potenzial für die Umsetzung des Zieles "Ersatz der Hochstraße" in wesentlichem Maße eingeschränkt. Hier sind neue Gedankenansätze notwendig.

Person 16

  • Nachdrücklich befürwortet.

Person 17

  • Ich finde die Initiative richtig und werde das Vorhaben im Rahmen meiner Möglichkeiten unterstützen.

Person 18

  • Die Diskussion zum Thema "Ersatz für die Hochstraße" halte ich für legitim, nicht aber eine Einengung auf die Alternative "Tunnel an Stelle Hochstraße".

Person 19

  • Ich freue mich über die Initiative. In XXX" habe ich meine Position zur Hochstraße deutlich gemacht. Natürlich erfordert eine derartige Vision die Einbindung in ein neu zu erörterndes übergreifendes Gesamtverkehrskonzept. Die erwarteten Nutzeffekte für die Stadt wären darzustellen. Sie beschränken sich nicht allein auf die Frankeschen Stiftungen. Bin gespannt, auf welche Resonanz das Thema in der Stadt stößt.

Person 20

  • Ich befürworte sehr, dass für die schändliche Hochstraße eine andere Lösung gefunden wird. Die Franckeschen Stiftungen sind es wert, in die Liste des WKE aufgenommen zu werden. Das Wunder des Aufbaus der Frauenkirche Dresden mag auch für uns ein Hoffnungszeichen sein.

Person 21

  • Langfristig müsste ein Tunnelprojekt realisierbar sein und unbedingt in das aktuelle integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) aufgenommen werden. Für die Franckeschen Stiftungen, für das historische Stadtbild, das städtische Leben sowie für Halle's gesamte Zukunft wäre eine Realisierung ein unschätzbarer Gewinn. Im Gegensatz zum Leipziger City-Tunnel, den eigentlich keiner so richtig braucht, wäre die Finanzierung des Tunnels von Halle eine Investition in die Zukunft von Generationen.

Person 22

  • Bei der Finanzlage der Stadt sehe ich nicht die geringste Chance, dass das berechtigte Anliegen realisiert werden kann.

Person 23

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 24

  • Es ist doch eine Illusion zu glauben, bei der heutigen Finanzlage überhaupt an eine Realisierung zu glauben. Die Stiftungen "an sich" sollten zum Weltkulturerbe gehören und nicht von einer verkehrswichtigen Trasse in Halle abhängig sein.
  • Wir glauben, es gibt zur Zeit wichtigere Dinge zu erledigen als einer abstrusen Idee anzuhängen. Die angestrebte Diskussion ist doch weltfremd.

Person 25

  • Die BI wird von mir sehr befürwortet, die Hochstraße ist kein Beispiel einer ästhetischen Stadtplanung, über Alternativen muss dringend nachgedacht werden.

Person 26

  • Ich schließe mich der  Initiative mit großer Freude und bescheidenen Hoffnungen an.

Person 27

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 28

  • Ich begrüße es, dass eine solche Bürgerinitiative gegründet wird und unterstütze nachdrücklich die Bestrebungen, die Frankeschen Stiftungen in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten aufnehmen zu lassen, aber vor allem, dass eine Diskussion über einen Ersatz für die Hochstraße angeschoben wird.

Person 29

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 30

  • Da ich inzwischen 80 Jahre alt bin, habe ich keine Hoffnung, den Abriss der Hochstraße noch zu erleben. Für die nächsten Generationen wäre aber eine bessere Lösung des Verkehrsproblems sehr zu wünschen. Ein Tunnel erscheint mir allerdings auch nicht ideal. Vielleicht finden die Experten eine zufriedenstellende Alternative?

Person 31

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 32

  • Aus zeitlichen Gründen werde ich mich vorläufig nicht selbst engagieren können.

Person 33

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 34

  • Endlich!

Person 35

  • Vielen Dank für die Einladung, die ich gerne annehme. Vielleicht könnte diese BI auch weitere Anstöße für eine grundsätzliche urbane Stadtentwicklung geben, die überfällig ist. Das Verschwinden dieses Brückenmonsters wäre natürlich ein gewaltiger Meilenstein.

Person 36

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 37

  • Ich kenne ein konkretes Beispiel aus Hannover, wo nach 20 Jahren eine innerstädtische Hochstraße demontiert wurde und durch eine kreative Verkehrslenkung die Verkehrsmengen problemlos bewältigt wurden.

Person 38

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 39

  • Alles, was in einer Kommune städtebaulich geplant und realisiert wird, sollte an der Auswirkung auf die städtische Lebensqualität gemessen werden.
  • Die Hochstraße stellt in dieser Frage einen enormen Störfaktor dar.
  • Zum großen Teil wird sie vom Fernverkehr frequentiert, der Halle nichts bringt. es sollte zum Vorteil aller darum gehen, unnötigen motorisierten Verkehr der Stadt fernzuhalten.

Person 40

  • Als die Hochstraße gebaut werden sollte, habe ich mich bereits dagegen gewendet, damals im Interesse der Stiftungen und des Elisabeth-Krankenhauses. Heute erscheint mir Ihr Vorhaben wenig aussichtsreich angesichts der nicht nachvollziehbaren Entscheidungen der Stadtverwaltung ohne Geld und vernünftigen Stadtarchitekten, z.B. die sinnlose Straßenbahnführung von Halle-Neustadt zum Hauptbahnhof und der verfehlten angeblichen Prestigeobjekte. Dennoch, wenn Sie meinen, dass es der Sache nützen könnte, schreiben Sie meinen Namen einfach dazu.

Person 41

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 42

  • Eine Bürgerinitiative macht in einer parlamentarischen Demokratie nur dann Sinn, wenn sie zur Korrektur wohlfahrtsmindernder Entscheidungen der gewählten Gremien beitragen kann. Dient sie jedoch zur Durchsetzung von Partikularinteressen auf Kosten der Allgemeinheit, dann hat eine solche Initiative keine Berechtigung. 
  • Im Falle der Hochstraße bzw. ihres Ersatzes ist für mich die Sachlage nicht so eindeutig: Einerseits stellt die Hochstraße ein städtebauliches Unding dar, andererseits ist sie bis auf weiteres ein notwendiges Übel als zentrale Verkehrsader. Eine eventuell zu gründende Bürgerinitiative muss daher vor allem zwei Dinge leisten:
    1. Sie muss eine technisch realisierbare verkehrstechnische Alternative zur bisherigen Situation aufzeigen. Dazu gehört u.a. die Komplettierung des Autobahnrings um Halle, um die Hochstraße verkehrsmäßig zu entlasten.
    2. Sie muss ferner realistische Möglichkeiten zur Finanzierung dieser Maßnahmen aufzeigen.
  • Soweit dies innerstädtische (Gemeinde-)Straßen betrifft, bestehen hier angesichts der mehr als angespannten Haushaltslage Halles kaum Spielräume. Der stereotype Ruf nach Landes- und anderen Fördermitteln ist kaum hilfreich. Wenn es der Bürgerinitiative nicht gelingt, hier Handlungsspielräume im städtischen Haushalt aufzuzeigen, sind alle Pläne und Gestaltungsideen von vornherein zum Scheitern verurteilt.
  • Im Grunde genommen ist der Streit um die Hochstraße doch nur ein weiteres Symptom dafür, dass Halle nun dafür büßen muss, dass in der jüngeren (Nach-Wende-) Vergangenheit die Weichen der Kommunalpolitik falsch gestellt wurden: Erhalt der Plattenbauviertel auf Kosten der historischen Innenstadt, weil sich sonst einige Genossen um ihr vermeintliches "Lebenswerk" betrogen gefühlt hätten.
  • Das zentrale Ziel in Halle kann daher nicht die Durchsetzung eines einzelnen Projekts sein, sondern eine grundsätzliche Neuausrichtung der Kommunalpolitik. Das kann aber keine BI leisten, sondern nur über entsprechende personelle Veränderungen und inhaltliche Umorientierung im Stadtrat erfolgen.
  • Die Bürger hätten es eigentlich in der Hand, doch nur etwa 30% Wahlbeteiligung bei den Kommunalwahlen sprechen entweder für ein generelles Desinteresse an kommunalen Problemen oder für die Resignation, dass mit dem zur Wahl stehenden Personal keine Änderungen möglich sind.
  • Darüber hinaus haben die kommunalpolitischen Entscheidungen der Nachwendejahre mittlerweile (finanzielle) Fakten geschaffen, die man in der Gegenwart kaum ignorieren kann. Vielleicht ist das aber auch notwendig, um den Bürgern und ihren gewählten Repräsentanten vor Augen zu führen, dass es auch auf der kommunalen Ebene keinen "free lunch" gibt. Oder wie es der ehemalige Leipziger OB Lehmann-Grube auf einer Veranstaltung des IWH vor gut einem Jahr formulierte: "Föderalismus heißt auch, für die eigenen Fehlentscheidungen einzustehen."

Person 43

  • Kein Kommentar. Interesse.

Person 44

  • Da die Franckeschen Stiftungen unbedingt in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten gehören, sollte man vorbeugend die Hochstraße verlegen, sonst geht es Halle wie Dresden mit dem "Brückenschlag" über die Elbe.

Person 45

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 46

  • Geringes Zeitbudget

Person 47

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 48

  • Allein schon wegen der Bedeutung der Franckeschen Stiftungen für die Stadt Halle und für das kulturelle Welterbe unterstütze ich die Gründung der Bürgerinitiative "Ersatz für die Hochstraße". Eine Tunnellösung z.B. würde die Teilung der Altstadt und Belästigungen für das Krankenhaus St. Elisabeth aufheben.
  • Ich trete deshalb in diese Bürgerinitiative ein und würde mich im Rahmen meiner Möglichkeiten auch aktiv engagieren.

Person 49

  • Kein Kommentar. Interesse.

Person 50

  • Kommentar vertraulich

Person 51

  • Für die Erhaltung der historischen Bauten muss alles erdenklich Mögliche getan werden. Es ist ohnehin ein Jammer, wie bereits mit dem alten Universitätsklinikum verfahren wurde.

Person 52

  • Überaus wünschenswert, aber wohl nicht realisierbar? Und ohne die Obrigkeit zu gewinnen (siehe unsere Erfahrung beim Projekt Wiederaufbau des alten Rathauses) nicht machbar.

Person 53

  • Bewegung in der Debatte um das Monstrum Hochstraße ist allemal zu begrüßen. Bitte nehmen Sie mich in Ihren Verteiler auf.

Person 54

  • Ich begrüße die BI. Die Hochstraße ist uns seit 1979 ein Dorn im Auge - ein unhaltbarer Zustand, u.a. für die Frankeschen Stiftungen und das St. Barbara-Elisabeth-Krankenhaus.

Person 55

  • Die Beseitigung der Hochstraße ist absolut dringlich, der Tunnel wäre von Anbeginn finanzierbar gewesen, stattdessen sind unsinnige Verkehrsprojekte entstanden (Straßenbahn von Halle-Neustadt etc.).

Person 56

  • Ich finde die Idee grundsätzlich unterstützenswert. Aber: "Frei von Politik" soll und kann ein solches Unterfangen gewiss nicht sein.

Person 57

  • Habe selbst in den Franckeschen Stiftungen studiert (FB Erziehungswissenschaften) und empfand die Hochstraße als enormen Störfaktor.
  • Akustisch wie optisch ist die Hochstraße untragbar. Verkehrstechnisch ist sie aber sicher notwendig. Über eine Alternative würde ich mich sehr freuen.

Person 58

  • Vielen Dank für die Information und Einladung, aber leider sehe ich mich aus Alters- und Gesundheitsgründen nicht (mehr) in der Lage, in einer weiteren Vereinigung (z.Z. sind es 4) - wenn auch vielleicht nur passiv - dabei zu sein.
  • Zur Sache: Freilich wäre es m.E. schon gut, eine Alternative zur Hochstraße zu finden. Ich kenn oberflächlich einige Gedanken dazu, habe aber, wenn auch als Laie, doch Bedenken gegen eine "angedachte" Tunnellösung.
  • Immense Kosten und lange Bauzeit (vgl. Leipzig!)
  • Ist der geologische Untergrund geeignet?
  • halten die Bauten in den Stiftungen Vortrieb und Bau mit notwendig schwerer Technik aus?
  • Frage: Gibt es andere Lösungen?
  • Also: Interesse meinerseits ja, Kraft kaum.

Person 59

  • Hat eine solche BI realistische Chancen?

Person 60

  • Ich befürworte diese Bürgerinitiative. Es hat mich traurig gemacht, dass für die Hochstraße die Umfassungsmauer zu den Frankeschen Stiftungen der Spitzhacke zum Opfer fiel. Halle ohne Hochstraße würde ganz sicher schöner aussehen. Bei einem guten Willen wäre eine Ersatzlösung bestimmt machbar.

Person 61

  • Das Thema um die Problematik der Hochstraße muss unbedingt am "Köcheln" gehalten werden, und zwar unabhängig davon, ob und wann eine Lösung ohne Hochstraße umgesetzt werden kann.

Person 62

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 63

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 64

  • Als engagierter Bürger von Halle, der sich seit vielen Jahren für eine Senkung der Lärm- und Feinstaubbelastung der Stadt Halle einsetzt und auch den Aufbau der großen Verkehrsadern insbesondere der Verkehrs-Magistrale vom Riebeckplatz bis nach Halle-Neustadt von Anfang an verfolgt hat, kann ich Ihre "Bürgerinitiative zum Ersatz für die Hochstrasse" von der Waisenhaus-Apotheke bis zur Schleusenbrücke nicht befürworten.
  • Diese Verkehrsader ist historisch gewachsen und stellt auch noch heute und zukünftig im Generalverkehrsplan der Stadt Halle eine der wichtigsten Verkehrsadern dar, die zum Stadtbild dazu gehört, sich optisch in die Topographie hervorragend einfügt und durch die Hochlage auch nicht die Innenstadt von Halle zerschneidet.
  • Durch den 40-jährigen Bestand der Hochstrasse hatten sowohl das Elisabeth-Krankenhaus und als auch die Franekeschen Stiftungen genügend Zeit, sich vor den negativen Auswirkungen durch Einbau von Schallschutzfenstern, Verlagerung des Bettentraktes und den neuerlichen Bau einer Lärmschutzwand weitgehend zu schützen.
  • Für die Hochstrasse wird es in absehbarer Zeit keine andere Alternative geben, auch wenn in neuester Zeit eine Tunnellösung als "Ansichtssache" in die Diskussion gebracht worden ist.
  • Aus meiner Erfahrung in meiner Bauleitungstätigkeit an den Objekten "Tunnelbau Marktplatz Halle" und "Durchpressung Moritzzwinger" kann ich den Stadtplanern und Verkehrsexperten nur bestätigen, dass eine Tunnellösung so viele technische und ökonomische Probleme bereiten würde, dass diese nicht realisierbar erscheint. So müsste nicht nur eine Unterfahrung des Franckeplatzes und des Glauchaer- Platzes, sondern auch eine Unterquerung der Gerber-Saale und aller Saale-Arme vorgenommen werden, weil es nicht möglich ist, aus einer Sohltiefe von 10 m am Glauchaer Platz wieder auf die Höhe der Schleusenbrücke zu kommen. Daher müsste der Tunnel bis zum Rennbahnkreuz geführt werden und wäre damit noch unfinanzierbarer. Aus den Erkenntnissen beim Citytunnelbau in Leipzig würden für die Finanzierung mindestens 450 Mio Euro in Frage kommen.
  • Aus den vorstehend genannten Gründen macht es auch wenig Sinn, weiter über einen Ersatz für die Hochstrasse nachzudenken.
  • Ebenfalls dürften die Bestrebungen, die Franckeschen Stiftungen in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten aufzunehmen, nicht ausreichen, um ein dauerhaftes Weiterbestehen der Hochstrasse zu kippen, zumal der Titel nur einen ideellen Wert besitzt.
  • Allenfalls sollten nach meiner Meinung kurzfristig Maßnahmen an der Hochstrasse realisiert werden, die in Form einer seitlichen Beplankung aus Plexiglas oder sogar einer Einhüllung ebenfalls in eine Plexiglas-Hülle sowohl für ausreichenden Lärmschutz als auch für eine Senkung der Feinstabbelastung sorgen. Leider rückt der geplante Lückenschluss der "Mitteldeutschen Schleife" d.h. des Autobahnringabschnittes der A 143 von Bennstedt bis zum Abzweig Halle/Nord immer weiter in die Ferne und soll nach dem Willen einiger Umweltschützer gemäß einem Antrag an den Petitionsausschuss des Bundestages gänzlich entfallen. Damit dürfte die beabsichtigte Senkung des Verkehrsaufkommens auf der Hochstrasse insbesondere des Durchgangs- und Transitverkehrs nicht eintreten.
  • Nach meiner Meinung macht es wenig Sinn weiter über einen Ersatz der Hochstrasse nach Halle/Neustadt nachzudenken .Für die Volkswirtschaft ist es billiger, diese Hochstrasse bis zum Erreichen des technischen Verschleißes wieder durch eine gleichartige Brückenkonstruktion zu ersetzen.
  • Sollten Sie dennoch die Bürgerinitiative gründen, wäre ich als engagierter Bürger bereit an evtl. Diskussionen teilzunehmen.

Person 65

  • Als alter Francke-Schüler bin ich an dem Thema sehr interessiert.

Person 66

  • Ich habe mich bereits bei einer Initiative zur Rekonstruktion des Alten Rathauses und der Waage engagiert.
  • Mitwirkung wenn nötig und wenn Zeit da ist.

Person 67

  • Es wäre ein Gewinn für die Stadt, auch für die perspektivische Neugestaltung des Bauraumes an den Steg-Hochhäusern, die ich als sehr störend empfinde.
  • Wenn man den Fernverkehr auf die B 80 anders lösen könnte, genügte als 1. Schritt der Rückbau der südlichen Doppelspur.

Person 68

  • Jedes Mal, wenn ich in den Franckeschen Stiftungen bin, springt mir die Hochstraße ins Auge.
  • Hässlich.
  • Gut, dass jetzt dagegen angedacht wird. Und hoffentlich tut sich tatsächlich was.
  • "Geld regiert die Welt" ... wir hoffen, nicht in diesem Fall.

Person 69

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 70

  • Kein Kommentar. Interesse.

Person 71

  • Im Zeitalter der Mondbeherrschung ist die Möglichkeit eines Tunnels gegeben.

Person 72

  • Die Hochstraße ist ein hässliches Relikt aus der DDR- Zeit. Auf ihr führte einmal der Weg aus dem vermeintlich alten, überkommenen Halle hin zur neuen sozialistischen Stadt Halle-Neustadt. Das war das Konzept der Hochstraße mit der Folge, dass fortan Halle an Halle-Neustadt als eigenständiger Stadt gemessen wurde.
  • Zum Glück hat es die Wende gegeben, mit der die bewährten Gewichte in der Stadt wieder zum Vorschein kamen und Halle-Neustadt seither ein Stadtteil von Halle ist. Deutlich wurde, dass der Weg dorthin, also die Hochstraße, gewachsene Strukturen und wertvolle Bauwerke, wie die Waisenhausmauer, in Halle zerstört hat und heute die urbane Entwicklung rund um den Franckeplatz ernstlich behindert.
  • Die die Franckeschen Stiftungen als hochrangige kulturelle Einrichtung strangulierende Hochstraße mag zur Zeit unentbehrlich für den Straßenverkehr erscheinen; sie ist und bleibt aber eine hässliche Narbe im Gesicht der Stadt und ein Stück Unkultur in der Kulturhauptstadt Sachsen- Anhalts. Deshalb gibt es langfristig nur eine Lösung: Sie muss  weg!

Person 73

  • Als vertretungsberechtigter Mitarbeiter erkläre ich unser Interesse.

Person 74

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 75

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 76

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 77

  • Voraussetzung für den Abriss der Hochstraße, den ich sehr begrüßen würde, wäre eine vernünftige Alternative für den Straßenverkehr, kann nicht eine Verschlechterung der Verkehrssituation zur Folge haben!

Person 78

  • Seit '89 haben wir in verschiedenen Runden (u.a. mit Busmann, auch mit Sodann) über die Verlegung der Hochstraße in einen Tunnel - einschl. Straßenbahn - gesprochen/gesponnen. Zu meinem Ärger ist nun mit der Straßenbahn eine neuerliche Zementierung des Status quo erfolgt. Ich will mich gern für das Vorhaben engagieren.

Person 79

  • Mit der z.Zt. Fertigstellung des Projektes "Riebeckplatz" kann nicht erwartet werden, dass ein ähnlich teures Objekt schon wieder angedacht werden kann zur Umgestaltung des eben in der Vollendung befindlichen Bauvorhabens.
  • Diese neu geschaffene Situation hat m.E. ca. 20 Jahre Nutzungsschutz. Dieses sehr wichtige Ansinnen hätte in der Planungsphase Berücksichtigung finden müssen, spätestens bei Einsichtnahme während des Planfeststellungsverfahrens. Die Initiative der Freundeskreises kommt völlig zum falschen Zeitpunkt, es sei denn, dass in dem Brief vom September 2006 wichtige Informationen nicht mitgeteilt wurden.
  • Zum jetzigen Zeitpunkt verprellt ein solches Ansinnen nur unsere Stadtverordneten und erschwert möglicherweise andere Vorhaben durch den Freundeskreis, die einer Befürwortung bedürfen.

Person 80

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 81

  • So gern ich eine Verbesserung meiner Heimatstadt sehe, so finde ich keine Chance, den geplanten Bau zu vollenden, zumal Halle enorm verschuldet ist. Sinnvoller erscheint der sog. Rückbau der Hochhäuser in der Voßstraße, zumal die auf dem Grund der Stiftungen gebaut wurden. Beachten sollte man den Wechsel (gemeint ist Wahl) des OB im November, nicht vergessen sollte man, dass sich ein NPD-Funktionär gemeldet hat.

Person 82

  • Kein Kommentar. Interesse

Person 83

  • Vielen Dank für Ihren Vorstoß. Gern bin ich bereit, mich im Rahmen meiner Profession zu engagieren und hoffe, wünsche, dass dieses nicht an der Verzagtheit der "Hallenser" scheitert.

Person 84

  • Die Nichtachtung der Franckeschen Stiftungen durch den Bau der Hochstraße direkt neben den Gebäuden zur DDR-Zeit muss irgendwann rückgängig gemacht werden (Weltkulturerbe).

Person 85

  • Die Hochstraße ist eine funktionierende Verbindung zwischen zwei Stadtteilen mit über 300.000 Menschen.
  • Die Stadt Halle hat arge finanzielle Nöte und kein Geld für teure Experimente.
  • Einen erwähnten Tunnel hätte man jetzt für die Tram bauen sollen zwischen Francke- und Riebeckplatz, damit fiele der enorme Höhenunterschied weg und die Verkehrsführung vor den Stiftungen wäre entschärft.
  • Sollte die Flucht aus Halle weiterhin anhalten, wäre die Hochstraße eines Tages überflüssig.

Person 86

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 87

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 88

  • "Oh dass ich tausend Zungen hätte und einen tausendfachen Mund ..."!!
  • Als alte Hallenserin (79) und Franckianerin erregt mich seither die Hochstraße und ich sehe sie an dieser Stelle als Frevel an den Stiftungen und dem Stadtbild an.
  • Meinem hohen Alter sei es geschuldet, dass ich leider nichts anderes einbringen kann als vielleicht einmal "meine" zweitausend Stimmen und dazu Neugier - zwar in diesem Fall als Optimist/Pessimist - ob es etwa um 2020 an dieser Stelle anders aussehen wird.
  • Dennoch: Guten Mut und Erfolg zu dem Vorhaben.

Person 89

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 90

  • Die Hochstraße ist gegenwärtig ein wesentlicher Bestandteil des innerstädtischen Verkehrssystem. Auch wenn sicherlich heute niemand mehr ernsthaft eine Hochstraße an dieser Stelle als Verkehrslösung planen würde, müssen wir doch vor einer Diskussion über den Abriss derselben die Frage beantworten, welche alternative Lösung den Verkehr aufnehmen kann. Auch bei einer künftigen Einwohnerzahl Halles von nur ca. 200 000 und Fertigstellung des Autobahnringes wird das Verkehrsaufkommen nicht wesentlich abnehmen, so dass eine verkehrlich etwa gleichwertige Lösung benötigt wird.
  • Was käme hierfür in Frage?
  • Eine ebenerdige Verkehrsführung in dergleichen Trasse würde, wenn überhaupt, nur mit ausgedehnten, lichtsignalgeregelten Knoten funktionieren. Damit wäre zwar die Sicht auf die Franckeschen Stiftungen wieder herzustellen, die Zerschneidung der Stadt bliebe aber ebenso wie Lärm- und Abgasbelastung bestehen.
  • Ein Tunnel in der Trasse der Hochstraße setzt zunächst deren Abriss einschl. Pfahlgründung voraus. Damit entsteht eine mehrjährige Bauzeit ohne jegliche erträgliche Verkehrslösung.
  • Ein Tunnel unter den Franckeschen Stiftungen, wie er in der Ausstellung "Wandel Halle" vorgeschlagen wurde, setzt bergmännischen Vortrieb voraus und verursacht damit sehr hohe Kosten. Außerdem muss bei jeder Tunnellösung untersucht werden, ob die Höhenentwicklung der Trasse in dem verfügbaren Raum machbar ist.
  • Eine Alternativtrasse südlich der Franckeschen Stiftungen wurde bisher wegen der Beeinträchtigung der Saaleaue, insbesondere der Rabeninsel, stets abgelehnt.
  • Ich hoffe, mit den vorstehenden Bemerkungen verdeutlicht zu haben, dass vor jeglicher Entscheidung zur Zukunft der Hochstraße intensive und aufwändige Untersuchungen stehen müssen.
  • Abschließend noch eine Bemerkung zum Thema UNESCO-Weltkulturerbe. Sie gehen davon aus, dass das weitere Bestehen der Hochstraße dem vermutlich im Wege stehe. Warum nehmen Sie das an? Der Kölner Dom ist Weltkulturerbe, ohne dass bisher die Forderung nach Abriss des benachbarten Hauptbahnhofs bekannt wurde.

Person 91

  • Die "zerschnittenen Stiftungen" schmerzen jeden ehemaligen Franckeschüler. Die Waisenhausapotheke gehörte einmal ganz zum Ensemble der Stiftungen. Die Hochhäuser passen auch nicht in das Landschaftsbild. Die Hochstraße müsste weg - leider sehe ich gegenwärtig keine Alternative.

Person 92

  • "XXX"  ist natürlich sehr daran interessiert, dass die Hochstraße in Höhe der Franckeschen Stiftungen entfernt wird. Jedoch sind von den Verantwortlichen der DDR-Zeit in Halle für die fernere Zukunft gleichsam vollendete Tatsachen geschaffen worden. Kann denn die Bürgerinitiative der Stadt realisierbare Lösungen einer Verlegung der Trasse anbieten? Seit vergangenem Sonntag ist die neue Straßenbahntrasse freigegeben. Nicht alle Wünsche können erfüllt werden. Man muss auch den heutigen Stadtoberen gegenüber eine gewisse Loyalität walten lassen und sie ohne Druck mit dem Anliegen der BI konfrontieren. Als Angehöriger des Jahrgangs 1935 habe ich wenig Hoffnung, eine Verlegung der Trasse noch zu erleben. Ich wünsche der BI trotz allem Erfolg. Dieses Projekt ist wohl das letzte, was die halleschen Stadtplaner im Auge haben.

Person 93

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 94

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 95

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 96

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 97

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 98

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 99

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 100

  • Ich würde es sehr begrüßen, wenn die Frankeschen Stiftungen in die UNESCO-Weltkulturerbe-Liste aufgenommen würden. Da ich befürchte, dass die "zerschnittene Ansicht", die einem entgegenspringt, wenn man vom Markt her kommt, solchen Bemühungen sehr schaden würde, befürworte ich die Bildung einer entsprechenden Bürgerinitiative und würde auch in diese eintreten wollen.
  • Ich fühle mich bei dem hohen kulturellen Stellenwert und der wundervollen Sanierung der Anlage dazu verpflichtet und sehe es auch als kleinen Dank an für die hervorragenden Ausstellungen und Vorträge, die in vielfältiger Weise in den Stiftungen veranstaltet werden.

Person 101

  • Ich unterstütze diese Aktion selbstverständlich von ganzem Herzen.
  • Ich wünsche viel Erfolg, es ist höchst verdienstvoll, sich dieser Aufgabe zu widmen.
  • Ohne Hochstraße würde die Stadt aufblühen und wieder atmen können. Endlich wäre die Stadt wieder eine Einheit.
  • Warum soll der Verkehr nicht ohne Hochstraße funktionieren?
  • In Hannover hat man die Hochstraße am Aegi abgerissen. Der Verkehr läuft vorzüglich.
  • Also viel Erfolg.

Person 102

  • Kein Kommentar. Befürwortung.

Person 103

  • Als Schülerin der A.H. Francke-Oberschule war unser Entsetzen groß, als die Hochstraße errichtet wurde und damit der Anblick unserer geliebten Stiftungen beeinträchtigt war und vor allem auch die Situation im Elisabeth-Krankenhaus negativ beeinflusste.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stand, 22.11.07